Klopftherapie, energetische Psychologie, PEP®

Die Klopftherapie (PEP) oder auch energetische Psychologie ist eine innovative Methode zur Linderung und Heilung psychischer Beeinträchtigungen. Diese Form der emotionsfokussierten Therapie berücksichtigt in beeindruckender Weise Gefühl, Gedanken und körperliche Symptome. Dies Klopftherapie wird gern auch als die Psychotherapie des 21. Jahrhunderts bezeichnet. Wir leben in einem schnelllebigen Zeitalter, da sind schnelle Verfahren auch in der therapeutischen Sitzungen gefragt. Klopftherapien finden sowohl in der Psychotherapie als auch im Coaching Anwendung. Die energetischen Therapiemethoden sind unter verschiedenen Namen, wie EFT, PEP®, Tapping, Meridian-Klopfen oder auch Akupunktur für die Seele bekannt. Klopftherapie 

 Der Körper ist die Bühne der Gefühle Klopftherapie, energetische 

Bei der energetischen Psychotherapie (PEP) handelt es sich um hochwirksame Methoden, die sowohl die Erkenntnisse der modernen Gehirnforschung, wie auch die traditionelle chinesische Medizin (TCM) berücksichtigen. PEP 

In der klassischen Psychotherapie herrschte bisher die Meinung, dass psychische Leiden im Wesentlichen nur durch Gespräche gelindert oder geheilt werden könnten. Langwierige Gespräche können hilfreich sein, sind aber nicht selten ein quälender Prozess für die Patienten und zudem nicht selten enttäuschend, wenn die erhoffte Besserung ausbleibt. Jeder, der sich einmal genauer beobachtet, während er Angst verspürt oder sonst irgendwelche, unangenehme Gefühle oder ein gewisses Unbehagen in sich wahrnimmt, wird feststellen, dass diese Gefühle auch irgendwo im Körper wahrnehmbar sind. So halten wir den Atem an und unsere Herzfrequenz steigt, wenn wir Angst haben. Manchmal spüren wir einen Klos im Hals, wenn wir uns ungerecht behandelt fühlen. Wenn wir Angst haben, kann es hilfreich sein, darüber zu reden. Aber allein vom Reden werden wir die Angst meist nicht schnell überwinden. Dies ist auch verständlich. Denn unsere Gefühle entstehen im limbischen System unseres Gehirns. Das limbische System ist ein Bereich unseres Gehirns, dass sich von unserem bewussten Verstand (Großhirnrinde) kaum beeinflussen lässt. Die Großhirnrinde nutzen wir, wenn wir unsere Gefühle analysieren, darüber reden. Wie dies in herkömmlichen Gesprächs,- und Verhaltenstherapie, wie auch in der Psychoanalyse der Fall ist. Es dauert oft lange, bis eine messbare Verbesserung eintritt. Das ist auch verständlich, wenn man berücksichtigt, dass unsere Gefühle im Gehirn entstehen, sich aber im Körper ausdrücken. Der Körper bleibt allerdings bei herkömmlichen Therapieverfahren meist unberücksichtigt. Anders bei der Klopftherapie.

Mit der Klopftherapie können 

- Gefühle und Stress zu reguliert werden

- Ängste und Traumata bearbeitet werden

- innere Blockaden aufgespürt und aufgelöst werden

- Vorwürfe bearbeitet werden 

- zwischenmenschliche Konflikte aufgedeckt werden  

- unerfüllte Erwartungen bearbeitet werdenPEP 

Die energetische Psychotherapie (PEP) revolutioniert die Denkweise der klassischen Psychotherapie. Sie hat die Mängel klassischer Therapiemethoden erkannt und bezieht sowohl den limbischen Gehirnbereich, also das Gefühl, wie auch die Großhirnrinde und damit unseren Verstand, mit ein. Als dritte Komponente wird bei der Klopftherapie der Körper hinzugenommen. Wer eine rasche Veränderung seines Symptoms wünscht, ohne lange Gespräche über sein Leben führen zu müssen, sollte die Klopftherapie, insbesondere die PEP-Methode, einmal ausprobieren. Gerade bei der Überwindung von Ängste, inneren Blockaden, psychosomatischen Themen, zwischenmenschlichen Konflikten, Vorwürfen und Selbstwertthemen können Betroffene, die für diese ungewöhnlich erscheinende Methode offen sind, eine rasche Besserung ihrer Symptome verspüren. 

Ich bevorzuge in meiner Praxis die Anwendung der Prozess- und Embodimentfokussierten Psychologie (PEP), wie sie von Dr. Michael Bohne entwickelt und gelehrt wird. Insbesondere wende ich diese Form der Klopftherapie gern bei Ängsten, sozialer Phobie, vermindertem Selbstwertgefühl, zwischenmenschlichen Konflikten, traumatischen Belastungen und in Kombination mit anderen Verfahren auch bei Depressionen und Persönlichkeitsstörungen an. 

Ablauf einer Therapiesitzung nach der Klopftherapie PEP®

Eingeleitet wird die Klopftherapie-Sitzung nach PEP meist mit einigen, leichten körperlichen Übungen zur Aktivierung beider Gehirnhälften. Dann folgt, nach Aktivierung der belastenden Emotionen die Reduzierung des Gefühls mittels angeleiteter Klopftechnik. Zwischendurch gibt es kleine Entspannungsübungen bis die Belastung des betreffenden Themas auf ein erträgliches Level gesunken ist. 

Die Sitzung schließt in der Regel mit einem positiven Zielbild oder einem stärkenden Glaubenssatz ab. Die Arbeit mit PEP bereitet vielen Betroffenen ein gewisses Vergnügen,  und nicht selten wird am Ende der Sitzung herzlich gelacht. - Das Lachen ist die Narkose des Herzens (franz. Philosoph). Therapie darf also auch Spaß machen und mit Leichtigkeit verbunden sein. 

Weitere Informationen oder einen Termin für ein unverbindliches Erstgespräch erhalten Sie unter (Tel. 05204 / 8 88 31 77 oder 0151-61077782) oder füllen Sie hierzu einfach mein Kontaktformular aus

 
 
 
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