Psychologische Praxis 
       Psychotherapie / Hypnose / Beratung          

Psychosomatische Erkrankungen

"Geh Du vor, sagt die Seele zum Körper, auf mich hört er/sie nicht"

 

Das Wort Psychosomatik setzt sich aus zwei Wörtern zusammen: Psyche und Soma (Körper). Bei diesem Krankheitsbild handelt es sich um körperliche Beschwerden, die sich medizinisch nur zum Teil erklären lassen oder gar nicht erklärbar sind. Die Beschwerden sind aber tatsächlich vorhanden und nicht eingebildet. Aus diesem Grund haben Betroffene meist eine lange Leidensgeschichte, da sie sich nicht psychisch krank fühlen. Die körperlichen Beschwerden werden behandelt, aber es tritt keine wesentliche Besserung der Symptome ein. Hinzu kommt die Angst, schwer erkrankt zu sein, nur die Medizin hat noch keine Abhilfe für das eigene Leiden gefunden. 

Heute wissen wir, dass die Psyche einen großen Einfluss auf den Ausbruch und den Verlauf organischer Erkrankungen hat. 


Ursachen psychosomatischer Erkrankungen

Eine häufige Ursache für die Entstehung psychosomatischer Krankheiten ist Stress. Ständige Anspannung, hohe Anforderungen an sich selbst, fehlende Anerkennung und Frustration können auch dazu führen, dass der Körper sich meldet. Die Luft bleibt weg, das Herz rast, der Magen zwickt.  


Auch innere Konflikte können sich in körperlichen Symptomen zeigen. So können Ärger, Neid, Unzufriedenheit, Unzufriedenheit, Zukunftsängste, gesellschaftliche oder familiäre Ablehnung körperliche Beschwerden zur Folge haben. 


 Symptome psychosomatischer Erkrankungen 

- Asthma

- Essstörungen

- Schmerzen (wie Kopfschmerz, Rückenschmerzen, Bauchschmerz, Magenschmerzen..)

 - Magen,- Darmprobleme

- Reizdarm

- häufige Übelkeit

- Brechreiz

- Schlafstörungen

- Magengeschwüre

- Ohrengeräusche  (Tinnitus)

- häufiger Harndrang

- Verstopfung / Durchfall

 
 
 
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